Rezeptidee
Erstellt am 19.11.2018

Rezeptidee von „Rote Karte dem Schlaganfall“: Festliches Hirschragout

Der fettarme Weihnachtsklassiker Hirschragout steht auch in diesem Jahr bei vielen Liebhabern auf der gedeckten Weihnachtstafel. Hierzulande wird für Hirschragout der Rothirsch klassischerweise verwendet. Das Fleisch ist sehr gesund und mit ca. 113 Kalorien und 20 g Eiweiß auch noch fettarm und zugleich sehr eiweißreich. Für das Ragout wird meist das Fleisch aus der Keule genommen. Modern interpretiert kann Hirschragout mit Nudeln und Cranberries serviert werden. Traditionell werden Knödel und eine Soße aus Preiselbeeren zum Ragout gereicht.

Für vier Portionen benötigen Sie:

Festlicher Hauptgang für die Weihnachtstafel

150 g Schalotten

600 g  Hirschfleisch (aus der Keule)

1 EL Butterschmalz

1 EL Mehl

2 EL Tomatenmark

300 ml trockener Rotwein

1 Knoblauchzehe

1 Lorbeerblatt

4 Wacholderbeeren

1 EL Olivenöl

2 Möhren

100 g TK- oder 50 g getrocknete Cranberries

Salz nach Belieben

Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung:

Bitte achten Sie beim Kauf auf die Qualität des Fleisches. Der Geruch muss angenehm und dezent sein.

Die Schalotten schälen und in Spalten schneiden. Anschließend das Hirschfleisch waschen, trocken tupfen und in Würfel schneiden.

Den Butterschmalz in einem Bräter erhitzen und das Fleisch bei starker Hitze anbraten bis es braun ist. Anschließend mit Salz und Pfeffer würzen. Die Schalotten mit in den Bräter geben und kurz mitbraten. Das Hirschragout mit 1 EL Mehl bestäuben und kurz anschwitzen. Rühren Sie nun die 2 EL Tomatenmark hinzu und lassen dies ebenfalls anschwitzen.

Gießen Sie die 300 ml Rotwein und 3/8 l Wasser zum Hirschragout und lassen das Ganze aufkochen. Geben Sie das Lorbeerblatt und 4 Wacholderbeeren dazu.

Das Hirschragout muss nun zugedeckt ca. 2 Stunden schmoren, bis das Fleisch zerfällt. Währenddessen die Möhren schälen, waschen und fein würfeln. Geben Sie 100 g gefrorene Cranberries nach einer Stunde in den Bräter dazu.

Genießen Sie das Hirschragout mit Ihrer gewählten Beilage.

„Rote Karte dem Schlaganfall“ wünscht guten Appetit!

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